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Max Mannheimer
Spätes Tagebuch
 
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Norbert Podewin
Albert Norden
 
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Walter Benjamin
Beroliniana
 
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Reiner Stach
Kafka
„Ein Leben? Legt man die Maßstäbe der westlichen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts an Kafkas physisches Dasein, so ist das Ergebnis wahrhaft niederschmetternd.“ Mit dieser Introduktion eröffnet Reiner Stach eines der größten Abenteuer der Literaturgeschichte. Auf drei Bände ist seine Kafka-Biographie angelegt. Nach siebeneinhalb Jahren, liegt jetzt der zweite Band als erster vor: Die Jahre der Entscheidung (1910 bis 1915)
 
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Marcel Reich-Ranicki
Mein Leben
Als Marcel Reich-Ranicki, kaum neun Jahre alt, aus seiner polnischen Geburtsstadt Wloclawek nach Berlin übersiedelt, verabschiedet ihn seine Lehrerin mit den Worten: ''Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur.'' Doch das Land der Kultur stellt sich schon dem Kind nicht ohne düstere Seiten dar. Wie ein roter Faden zieht sich diese widerspruchsvolle Erfahrung durch sein weiteres Leben: Das Glück, das er der deutschen Literatur verdankt, der Musik und dem deutschen Theater, ist untrennbar verknüpft mit der Angst vor der deutschen Barbarei. Im Jahre 1938 wird Reich-Ranicki nach Polen deportiert. Als Jude erfährt er im Warschauer Ghetto die schrecklichsten Demütigungen, die Menschen Menschen bereiten können. Zusammen mit seiner Frau Tosia überlebt er das Inferno. Im Polen der Nachkriegsjahre wird er Kommunist und Zeuge des größten Verrats an der Idee einer gerechten Gesellschaft. 1958 kehrt er nach Deutschland zurück und wird beinahe sofort als Kritiker anerkannt.
 
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Dem Deutschen Volke
Hrsg. von Helmuth Braun und Michael Dorrmann
 
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Erich Mühsam: Sich Fügen heißt Lügen
Hrsg. von Marlies Fritzen
 
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Brigitte Pimpl
Zu zayn a Mentsch
 
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Barbara Krause
Die Farben des verlorenen Paradieses
 
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Detlev Claussen
Theodor W. Adorno
 
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Detlev Arens
Franz Kafka
 
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Eric Hobsbawm
Gefährliche Zeiten
Der britische Historiker Eric Hobsbawm gehört zu einer inzwischen leider fast ausgestorbenen Gattung: Ein in der westlichen Kultur und Zivilisation verwurzelter Linker. Geboren im ägyptischen Alexandria 1917 (dem Jahr der Oktoberrevolution, wie er betont), wuchs er in Wien und Berlin auf; 1933 floh er nach England. Ein Visum brauchte er nicht. Die Hobsbawms – eine Anglisierung des ursprünglichen Familiennamens Obstbaum – waren in zweiter Generation Briten.
 
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Elisa Klapheck
Fräulein Rabbiner Jonas
 
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Friedhelm Kröll
Die Archivarin des Zauberers.
 
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Yitzhak Rabin
Hrsg. von David Horovitz
 
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Christian Schölzel
Walter Rathenau
Hrsg. von Hermann Simon
 
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Christian Wiese
Hans Jonas
 
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Dietrich Gronau
Max Liebermann.
 
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Dov Ben-Meir
Jugend in Erez Israel.
 
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E. Thomas Wood und Stanislaw M. Jankowski
Jan Karski
 
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George Tabori
Autodafé
Gemessen an den öden Lebensbeichten vieler Prominenter hat der Autor und Regisseur George Tabori ein ebenso kurzes wie charmantes Buch vorgelegt - das aber nur mit Vorsicht als Autobiographie stricto senso verstanden werden darf.
 
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Georges Arthur Goldschmidt
Über die Flüsse.
Nelly-Sachs-Preis 2001 Goethe-Preis 2002
 
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Peter Beicken
Franz Kafka.
 
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Roman Haller
Davidstern und Lederhose.
 
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Ruth Lewin Sime
Lise Meitner.
 
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Sander L. Gilman
Jurek Becker.
Sander L. Gilman kannte Jurek Becker seit den sechziger Jahren. Eindringlich schildert er die Kindheit im Ghetto von Lodz und in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Sachsenhausen, die Jugend in Berlin, wie aus der Spannung zwischen verdrängtem Judentum und dem Bemühen um eine /deutsche Identität. das Grundthema in Beckers Leben und seinen späteren Romanen erwächst. Diese eindringliche Lebens- und Wegbeschreibung des Wanderers zwischen den Welten und Systemen, des unvergessenen Literaten, erzählt zugleich ein Stück deutsch-deutscher Geschichte, von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart
 
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Schochana Segré-Beck
Und Ich? Ich bin eine Sabres...
 
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Stefan Müller-Doohm
Adorno
 
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Viktor E. Frankl
...trotzdem Ja zum Leben sagen.
 
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Marianne Brentzel
Anna O. - Bertha Pappenheim.
 
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Peter Jacobs
Victor Klemperer.
 
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Salomon Malka
Emmanuel Lévinas
Gelegentlich verändern Texte auch noch in unserer Zeit zumindest eine kleine Welt. 1964 erschien in der französischen Philosophiezeitschrift Revue de métaphysique et de morale eine zweiteilige Abhandlung mit dem Titel Gewalt und Metaphysik. Essay über das Denken von Emmanuel Lévinas. Mit einem Schlag waren der Autor, Jacques Derrida, und der Angesprochene, Emmanuel Lévinas, aus dem Kreis der Eingeweihten hinauskatapultiert in die offene Landschaft des Diskurses. Als der Text dann 1972 in der Sammlung Die Schrift und die Differenz bei Suhrkamp erstmals auf Deutsch erschien, löste er zunächst nur Verwunderung aus. Bald aber setzte größeres Interesse auch hierzulande bei jüngeren Wissenschaftlern ein, die viele Schriften französischer Autoren als Befreiung von der dogmatischen deutschen Schulphilosophie empfanden. Ein Faktor, der gerade Lévinas in Deutschland interessant machte, war dabei seine Auseinandersetzung mit dem Denken Martin Heideggers. Anfang der achtziger Jahre war eine Tagung zu Ehren von Lévinas in Bochum geplant, zu der der Philosoph eingeladen wurde. Doch Lévinas wollte nach der Schoa Deutschland nie mehr betreten. So fand der Kongreß 1983 im belgischen Löwen statt. Mit der 1990 erschienenen Monographie von Elisabeth Weber und dem von Daniel Krochmalnik 1997 herausgegebenen Themenheft der Zeitschrift Trumah zu den jüdischen Schriften Lévinas’, war dieser Denker endgültig in Deutschland etabliert worden.
 
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Leo Baeck 1873-1956
Hrsg. von Georg Heuberger und Fritz Backhaus
 
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Ludwig Börne
Hrsg. von Frank Stern und Maria Gierlinger
Kein Werk über den Schriftsteller und Journalisten Ludwig Börne kommt scheinbar ohne seinen ewigen Kontrahenten Heinrich Heine aus, dessen Denkschrift von 1840 dem Frankfurter Juden einen literaturhistorischen Nachruf erster Klasse beschert hat. Auch die dreizehn Wissenschaftler, die Börne anläßlich eines Symposiums zur Internationalen Buchmesse in Jerusalem 2001 von vier unterschiedlichen Seiten umstellt haben, sparen nicht seinen langjährigen Weggefährten und späteren Widersacher aus. Die Themenkomplexe deutsch-jüdische Identität, Paris als Wahlheimat, die Existenz als Theaterkritiker und das literarische Duell der beiden Deutsch-Juden Börne und Heine reflektieren den aktuellen Stand der Wissenschaft.
 
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Die Carlebachs
Hrsg. von Ephraim Carlebach Stiftung Leipzig
 
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Annette Kuhn
Ich trage einen goldenen Stern
 
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Alexander Granach
Da geht ein Mensch
Es ist die einzige Frage an diesem Abend, auf die Gad Granach nicht sofort eine Antwort weiß. Dem Achtundachtzigjährigen fällt sonst immer eine geistreiche Erwiderung ein. Doch auf die Bitte, das Verhältnis zu seinem Vater, dem berühmten Schauspieler Alexander Granach, zu beschreiben, folgt langes Schweigen. Und dann, als könnte ihn oben jemand hören: „Vorsicht.“ Vorsicht? „Ein Vater-Sohn-Verhältnis, aber mit viel Vorsicht und Respekt.“ Gegenseitigem Respekt? „Vor allem von mir meinem Vater gegenüber.“
 
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Carol Ann Lee
Anne Frank.
 
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Anat Feinberg
George Tabori
Der Regisseur und Dramatiker George Tabori ist längst eine Legende, eine Institution, ein Theaterheiliger. Er hat noch mit Brecht und Hitchcock zusammen gearbeitet, mit Marilyn Monroe, Marlon Brando, Anne Bancroft. Noch dazu ist er ein Überlebender und schreibt über die Schoa. Da sinkt in Deutschland mancher in die Knie.
 
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Ben-Chorin, Schalom
Jugend an der Isar.
 
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Coco Schumann
Der Ghetto-Swinger
 
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Gad Beck
Und Gad ging zu David
 
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Jens Malte Fischer
Gustav Mahler
Um es vorwegzunehmen: Es hat dem Kritiker das größte Vergnügen bereitet, Jens Malte Fischers ebenso facettenreiche wie präzise Biographie über den Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler zu lesen. Das Vergnügen erstreckt sich auf alle Teile des Werks. Fischer verheddert sich nicht in Fachkauderwelsch. Seine Sprache ist eingängig, ohne auf Wissenschaftlichkeit zu verzichten. Auch Fischer kommt zwar nicht um die genreüblichen Kapitel über Kindheit und Jugend herum, die derartige Literatur üblicherweise schon ab der ersten Seite zu Schlafmitteln der gehobenen Güteklasse werden lassen. Doch er bleibt bei diesen der Vollständigkeit halber notwendigen Kapiteln knapp. Zudem ist er glücklicherweise kapriziös genug, den Paukenschlag einer „physiognomischen Betrachtung“ voranzustellen, nicht etwa in der Nachfolge Johann Kaspar Lavaters, wonach aus dem Aussehen des Mannes sein Charakter ablesbar sei. Vielmehr geht es dem Autor um eine allmähliche Annäherung und ein erstes Kennenlernen, um die Verfertigung einer Skizze, die sich aus verschiedenartigen Materialien zusammensetzt. Mag sein, der Bogen wird bei manchen Abschweifungen, die den Zweck erfüllen, das umfangreiche und bestens recherchierte Material auszubreiten, ein wenig überspannt. Dennoch: Das Buch beeindruckt ab der ersten Seite und erhält die anfangs erzeugte Spannung über knapp tausend Seiten aufrecht. Bravo!
 
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Paul Spiegel
Wieder zu Hause?
 
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Michael Hanisch
Ernst Lubitsch
 
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Monika Richarz
Die Hamburger Kauffrau Glikl.
 
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Jochanan Trilse-Finkelstein
Heinrich Heine
 
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Helmut Newton
Auf und davon.
 
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Isaac Stern
Meine ersten 79 Jahre
 
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J. Münz
Moses ben Maimon
 
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Marta Kijowska
Der letzte Gerechte. Andrzej Szczypiorski
 
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Ludwig Geiger
Abraham Geiger.
 
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weitere Biographien und Autobiographien
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